OLENEVKA - KRIM - UKRAINEWindSurfing - KiteSurfing - Erholung Olenevka ist ein sehr schoener, windreicher Ort auf der Krim und ist der Geheimtip.Hier hat Kitesurfen Tradition. Seit 2001 kann man hier die Kitesurfer im Flugrausch beobachten. Auf Grund der guten Lage, den perfekten Windbedingungen und dem grossen Stehbereich am Kitebeach hat sich das Dorf Olenevka zum Top Kite Revier auf der Krim entwickelt. Wir bieten euch das modernste Kite Equipment im Verleih und selbstverstaendlich auch Lagerung fuer alle unsere Gaeste mit privatem Material. Denjenigen unter euch, die diesen atemberaubenden Sport erlernen moechten, bieten wir intensive Trainingprogramme mit den besten Lehrern . Sie unterrichten sowohl Anfaenger als auch die neuesten New-Skool-Manoever.
Wenn Sie mehr Photos sehen wollen druecken Sie bitte hier Unexplored wilderness in Olenevka - hier
Windsurfing and kitesurfing in Olenevka - hier Ilya - Teaching windsurfing & kiteboarding in Olenevka in english. http://www.sirf-kite.ru Ich heisse Waleri.Sie koennen bei mir das Zimmer buchen.
+380688968939 Rufen mich einfach an.Ich spreche deutsch und russisch.
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Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Этот e-mail защищен от спам-ботов. Для его просмотра в вашем браузере должна быть включена поддержка Java-script и +380975154121 lessons kite and windsurfing in english. My name Ilya. You can write and call my only in english. Ein bisschen ueber uns. Ich und meine Frau und 2 meinen Soehne sind eingefleischte Surfer.Und damit ist fast alles gesagt.Wir sind eigentlich Russen und wohnen permanent in Sankt-Petersburg im Russland. Hier verbringen wir die Sommermonate. Das crtchen Olenevka an sich ist recht unbedeutend. Aber die Natur hier ist wunderschoen und vor allen Dingen sehr windsicher. Das Wasser hier ist kristalklar und warm, der Strand hat reine, weisse Sand und fast menschenleer. Und wir koennen hier soviel surfen wie wir wollen. Ideal fur Anfaenger haben wir hier sogar ein sehr grosses Stehbereich. Das Wasser liegt direct vor unserem Tuer. Ganz bequem!!! Unserer Grundstueck betraegt ca. 6600 Quadratmeter.Und diese Anlage, wie oben beschrieben, ist eigentlich unseres privates Sommerhaus. Das ist kein standartes, gesichtsloses 4 oder 5 Sterne Hotel. Das ist auch keine reine Geldsache fuer uns. Wir verdienen unser taeglicher Brot ganz anders in Russland. Gewoehnlich wohnen hier nur wir und unsere naechste Verwandten und auch unsere gute Freunde. Jeder Zeit nur 10-20 Menschen maximum, uns inclusive. Und darum haben wir hier eine besondere ganz private Atmosphere. Wir empfangen hier ganz neue Leute nur manchmal und wenn wir Freie Plaetze haben. Zur Zeit koennen wir und wollen wir neue, nette Leute aus Europa kennenlernen mit euch zusammensurfen und unsere Fremdsprachkenntnisse verbessern. Also wenn Sie solche, nette Leute sind dann sind Sie herzlich willkommen. Wie Sie selber sehen koennen wir haben nur 10 Zimmer fuer 2 oder 3 Personen. Aber jedes Zimmer hat alles was man brauchen zum Erholung: WC, heisses und kaltes Wasser Tag und Nacht, Sat TV mit ca. 2000 verschiedenen TV Program, Internet. Alle Zimmer sind ziemlich gross 36 Quadratmeter und sehr gemuetlich. Sie haben Wahl. Sie koennen ein Café neben uns (10 Meter entfern) besuchen oder sie koennen sogar selbst kochen wenn sie dazu Lust haben. Wir haben hier eine Kueche in der Sie Ihre Mahlzeiten selbst zubereiten koennen. Ehrlich gesagt es ist bei uns noch nicht alles ganz perfekt. Wir haben noch nicht alles gemacht was wir wollen. Aber der Preis (nur 20 EURO pro Person) stimmt. In naechsten Zukunft werden wir alles perfekt machen und dann wird der Preis mindestens 50 EURO pro Person sein. Und darum beeilen Sie sich.Vielleicht werden Sie uns sagen. ”Machen gar nichts mehr, bewahren Sie nur einen solch niedrigen Preis fuer immer”. Das war selbstverstaendlich ein kleines Scherz. Wir und unsere 2 Soehne sprechen deutsch und englisch. Unsere aeltester Sohn Ilja arbeitet schon 6 Jahre im Hurgada als Surflehrer und 3 Jahre von denen bei Tommy ttp://www.tommy-friedl.de/ Er ist ein sehr guter Surfer und er hat sehr grosse Erfahrung als Surflehrer. Sie koennen zu uns auch einfach mit ihrem privaten Auto fahren. Als EU Buerger brauchen Sie kein Visum. Aber Sie koennen auch einen Flug nach Simveropol nehmen und von dort aus zu uns mit Taxi fahren. Eine Taxifahrt von Simveropol zu uns kostet 50 EURO (170 km). Wenn Sie wollen wir koennen auch unseren, bekannten Taxifahrer zum Flughafen schicken. Er wird Sie abholen und zu uns bringen. Europakarte – Lage der Krim Die Halbinsel Krim ist im südlichen Teil sehr gebirgig. Die Berge stellen nicht nur ein geographisches Hindernis dar, sondern sind auch eine Klimabarriere. Südlich des Krimgebirges an der Schwarzmeerküste herrscht mediterranes Klima, in dem Südfrüchte und auch Weinstöcke sehr gut gedeihen, weswegen die Krim auch für ihren Sekt (Krimsekt) bekannt ist. Die Hauptstadt der Krim ist Simferopol, die auch als Stadt der Sammler, aus dem griechischen, bekannt ist. Im Norden ist die Krim durch die Landenge von Perekop mit dem Festland verbunden, im Osten grenzt die Halbinsel an die Meerenge von Kertsch. Im Süden der Halbinsel liegt das Krimgebirge (höchste Erhebungen in Roman Kosch 1545 m, Tschatyrdag 1527 m und Lapata 1406 m), im Norden befindet sich Steppenlandschaft.
Die Krim, deren Name sich vermutlich vom mongolisch-tatarischen kerim „Festung“ oder vom krimtatarischen qrym „Felsen“ ableitet, hat keine „Eingeborenen“. In modernen nationalen Kategorien, die damals keine Rolle spielten, war die Krim in dieser Reihenfolge kimmerisch, taurisch, skythisch, griechisch, römisch, gotisch, sarmatisch, byzantinisch, hunnisch, chasarisch, kiptschakisch, charsisch und polowzisch, mongolisch-tatarisch, venezianisch, genuesisch, osmanisch. Die Halbinsel im Schwarzen Meer gehörte „jedem und niemandem“ (Neal Ascherson). Im Altertum war die Krim von Kimmeriern und Taurern, dann von Skythen bewohnt. Daneben existierten griechische Koloniestädte, aus denen sich bald das Bosporanische Reich entwickelte. Die Griechen gaben der Halbinsel den Namen Chersonesos Taurike nach dem dort ansässigen Stamm der Taurer. Auch die wichtigste Stadt hieß Chersonesos (antike Siedlung am Rand des heutigen Sewastopol, für die griechische Kolonisierung s.d.). Im 1. Jahrhundert v. Chr. wurde die Krim römische Provinz. Im 3. Jahrhundert n. Chr. kamen Goten (siehe Krimgoten) auf die Krim, die zum Teil bis ins 16. Jahrhundert nachweisbar sind. Ihnen folgten im 5. Jahrhundert die Hunnen, Chasaren, Kumanen und Tataren. Im Mittelalter war auch die Bezeichnung Chasarische Halbinsel üblich. Im 13 Jh. verfügte die Goldene Horde über weitreichende Handelsbeziehungen. Besonders der Handel über die Krim nach Ägypten war ausgeprägt und kann nur noch mit den Handelsbeziehungen zu den Italienern, hier vor allem Genua und Venedig, verglichen werden. Die südliche Krim stand unter der Kontrolle von Byzanz und Genua.
Verwaltungsgliederung [Bearbeiten] Satellitenaufnahme der Halbinsel Krim und des Asowschen Meeres, (NASA/MODIS/Blue Marble) | Stadtkreis | Einwohner 1. Januar 2006 | |
|---|
| Aluschta | 52.415 | | | Armjansk | 25.242 | | | Dschankoj | 39.664 | | | Feodossija | 106.046 | | | Jalta | 142.242 | | | Jewpatorija | 122.127 | | | Kertsch | 151.327 | | | Krasnoperekopsk | 30.677 | | | Saky | 26.389 | | | Simferopol | 362.762 | | | Sudak | 28.955 | | | Rajon | Einwohner 1. Januar 2006 | Verwaltungssitz |
|---|
| Bachtschyssaraj | 90.402 | Bachtschyssaraj | | Bilohirsk | 64.554 | Bilohirsk | | Dschankoj | 77.529 | Dschankoj | | Kirowske | 55.220 | Kirowske | | Krasnohwardijske | 91.249 | Krasnohwardijske | | Krasnoperekopsk | 30.521 | Krasnoperekopsk | | Lenine | 65.525 | Lenine | | Nyschnjohirskyj | 52.742 | Nyschnjohirskyj | | Perwomajske | 37.521 | Perwomajske | | Rosdolne | 35.342 | Rosdolne | | Saky | 77.519 | Saky | | Simferopol | 150.941 | Simferopol | | Sowjetskyj | 34.725 | Sowjetskyj | | Tschornomorske | 32.189 | Tschornomorske |
Sonnenuntergang an der Südküste der Krim Im 19. Jahrhundert ließen sich die Zarenfamilie und der russische Hochadel an der Südküste der Krim Sommerresidenzen errichten, die Rolle der Halbinsel als Urlaubs- und Erholungsort begann. Bedeutende Künstler, Schriftsteller und die „Reichen und Schönen“ verbrachten die Sommermonate am Schwarzmeerstrand, manche - wie Anton Tschechow, der aus gesundheitlichen Gründen auf das wohltuende Klima angewiesen war – ließen sich nieder. In der sowjetischen Zeit erfüllte die Krim die Funktion eines Allunions-Sanatoriums mit bis zu 10 Millionen Saisongästen. Seit der Unabhängigkeit der Ukraine ist die Zahl der Urlauber stark zurückgegangen, dennoch ist der Tourismus noch immer wichtigster Wirtschaftsfaktor der Halbinsel. In jüngster Zeit entdeckten auch westeuropäische Touristen die Krim. Am Südzipfel der Krim befindet sich die Hafenstadt Sewastopol, weitere bekannte Urlaubsorte sind Jalta, Hursuf, Aluschta, Bachtschyssaraj, Feodossija und Sudak. Eine Touristenattraktion ist die längste Trolleybuslinie der Welt zwischen Jalta, Aluschta und Simferopol über das Krimgebirge, von wo aus sich schöne Ausblicke auf das Meer ergeben. Diese Trolleybuslinie ist gleichzeitig die langsamste Linie der Welt, was einen Ausflug lohnend erscheinen lässt.
Südöstliche Küste der Krim
Die Krim ist eine Halbinsel im nördlichen Schwarzen Meer und autonome Republik innerhalb der Ukraine mit einer Fläche von 26.100 km² und rund 1,98 Millionen Einwohnern (Dezember 2005). Offiziell heisst sie Autonome Republik Krim Europakarte – Lage der Krim Die Halbinsel Krim ist im südlichen Teil sehr gebirgig. Die Berge stellen nicht nur ein geographisches Hindernis dar, sondern sind auch eine Klimabarriere. Südlich des Krimgebirges an der Schwarzmeerküste herrscht mediterranes Klima, in dem Südfrüchte und auch Weinstöcke sehr gut gedeihen, weswegen die Krim auch für ihren Sekt (Krimsekt) bekannt ist. Die Hauptstadt der Krim ist Simferopol, die auch als Stadt der Sammler, aus dem griechischen, bekannt ist. Im Norden ist die Krim durch die Landenge von Perekop mit dem Festland verbunden, im Osten grenzt die Halbinsel an die Meerenge von Kertsch. Im Süden der Halbinsel liegt das Krimgebirge (höchste Erhebungen in Roman Kosch 1545 m, Tschatyrdag 1527 m und Lapata 1406 m), im Norden befindet sich Steppenlandschaft.
Die Krim, deren Name sich vermutlich vom mongolisch-tatarischen kerim „Festung“ oder vom krimtatarischen qrym „Felsen“ ableitet, hat keine „Eingeborenen“. In modernen nationalen Kategorien, die damals keine Rolle spielten, war die Krim in dieser Reihenfolge kimmerisch, taurisch, skythisch, griechisch, römisch, gotisch, sarmatisch, byzantinisch, hunnisch, chasarisch, kiptschakisch, charsisch und polowzisch, mongolisch-tatarisch, venezianisch, genuesisch, osmanisch. Die Halbinsel im Schwarzen Meer gehörte „jedem und niemandem“ (Neal Ascherson). Im Altertum war die Krim von Kimmeriern und Taurern, dann von Skythen bewohnt. Daneben existierten griechische Koloniestädte, aus denen sich bald das Bosporanische Reich entwickelte. Die Griechen gaben der Halbinsel den Namen Chersonesos Taurike nach dem dort ansässigen Stamm der Taurer. Auch die wichtigste Stadt hieß Chersonesos (antike Siedlung am Rand des heutigen Sewastopol, für die griechische Kolonisierung s.d.). Im 1. Jahrhundert v. Chr. wurde die Krim römische Provinz. Im 3. Jahrhundert n. Chr. kamen Goten (siehe Krimgoten) auf die Krim, die zum Teil bis ins 16. Jahrhundert nachweisbar sind. Ihnen folgten im 5. Jahrhundert die Hunnen, Chasaren, Kumanen und Tataren. Im Mittelalter war auch die Bezeichnung Chasarische Halbinsel üblich. Im 13 Jh. verfügte die Goldene Horde über weitreichende Handelsbeziehungen. Besonders der Handel über die Krim nach Ägypten war ausgeprägt und kann nur noch mit den Handelsbeziehungen zu den Italienern, hier vor allem Genua und Venedig, verglichen werden. Die südliche Krim stand unter der Kontrolle von Byzanz und Genua.
Verwaltungsgliederung [Bearbeiten] Satellitenaufnahme der Halbinsel Krim und des Asowschen Meeres, (NASA/MODIS/Blue Marble) | Stadtkreis | Einwohner 1. Januar 2006 | |
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| Aluschta | 52.415 | | | Armjansk | 25.242 | | | Dschankoj | 39.664 | | | Feodossija | 106.046 | | | Jalta | 142.242 | | | Jewpatorija | 122.127 | | | Kertsch | 151.327 | | | Krasnoperekopsk | 30.677 | | | Saky | 26.389 | | | Simferopol | 362.762 | | | Sudak | 28.955 | | | Rajon | Einwohner 1. Januar 2006 | Verwaltungssitz |
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| Bachtschyssaraj | 90.402 | Bachtschyssaraj | | Bilohirsk | 64.554 | Bilohirsk | | Dschankoj | 77.529 | Dschankoj | | Kirowske | 55.220 | Kirowske | | Krasnohwardijske | 91.249 | Krasnohwardijske | | Krasnoperekopsk | 30.521 | Krasnoperekopsk | | Lenine | 65.525 | Lenine | | Nyschnjohirskyj | 52.742 | Nyschnjohirskyj | | Perwomajske | 37.521 | Perwomajske | | Rosdolne | 35.342 | Rosdolne | | Saky | 77.519 | Saky | | Simferopol | 150.941 | Simferopol | | Sowjetskyj | 34.725 | Sowjetskyj | | Tschornomorske | 32.189 | Tschornomorske |
Sonnenuntergang an der Südküste der Krim Im 19. Jahrhundert ließen sich die Zarenfamilie und der russische Hochadel an der Südküste der Krim Sommerresidenzen errichten, die Rolle der Halbinsel als Urlaubs- und Erholungsort begann. Bedeutende Künstler, Schriftsteller und die „Reichen und Schönen“ verbrachten die Sommermonate am Schwarzmeerstrand, manche - wie Anton Tschechow, der aus gesundheitlichen Gründen auf das wohltuende Klima angewiesen war – ließen sich nieder. In der sowjetischen Zeit erfüllte die Krim die Funktion eines Allunions-Sanatoriums mit bis zu 10 Millionen Saisongästen. Seit der Unabhängigkeit der Ukraine ist die Zahl der Urlauber stark zurückgegangen, dennoch ist der Tourismus noch immer wichtigster Wirtschaftsfaktor der Halbinsel. In jüngster Zeit entdeckten auch westeuropäische Touristen die Krim. Am Südzipfel der Krim befindet sich die Hafenstadt Sewastopol, weitere bekannte Urlaubsorte sind Jalta, Hursuf, Aluschta, Bachtschyssaraj, Feodossija und Sudak. Eine Touristenattraktion ist die längste Trolleybuslinie der Welt zwischen Jalta, Aluschta und Simferopol über das Krimgebirge, von wo aus sich schöne Ausblicke auf das Meer ergeben. Diese Trolleybuslinie ist gleichzeitig die langsamste Linie der Welt, was einen Ausflug lohnend erscheinen lässt.
Südöstliche Küste der Krim |